Juvenile Tiere sind einheitlich durchsichtig mit 7 schwarzen schmalen Querstreifen über den Körper verteilt und einem weiteren auf dem Schwanzfächer der in Punkte aufzubrechen scheint.
Ab einer Grösse von ca. 0,5 cm ändert sich das Aussehen und ein Teil der Tiere bekommt eine Braunrote Grunfarbe überlagert mit Querstreifen die später durch einen breiten braunen Rückenstrich ergänzt werden.
Männchen durchsichtig mit schwarzen Querstreifen
Weibchen Braunrot mit breitem Rückenstrich und Querstreifen.
Sandboden,Javamoos,Javafarn,Buchenlaub,Erlenzapfen
Bevorzugt Aufwuchs.Ansonsten Flockenfutter,Pellets,Granulat etc.
Friedlich
Junge Ancistrus kleine Barben oder Salmler.
Spezialisierte Fortpflanzung.
Ab ca. 1 cm Grösse tragen die ersten Weibchen Eier.
Die Tiere scheinen eher härteres Wasser zu bevorzugen.
(AR)Genetik: Bei Wildfängen sind oft ungestreifte Tiere mit dabei. Es scheint sich um die gleiche Art zu handeln, Kreuzbarkeit ist gegeben. Die Streifen werden dominant vererbt.
Vorsicht v.a. bei sogannten Regenbogengarnelen in Onlineshops, die einzigen gestreiften Tiere sind oft die auf den Bildern.
Es existieren mittlerweile reinerbig gestreifte Stämme bei einigen Züchtern. Insgesamt ist die Art noch nicht sehr verbreitet.
Die Tiere wurden vereinzelt mit den grünen Garnelen als Beifänge importiert.
Die Tiere entsprechen morphologisch den von Bouvier 1918 als C. babaulti beschreibenen Tieren. Über die taxonomische Problematik dieser Art siehe Links:

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