Farbe durchscheinend, glasig, 0,3 mm braune Punkte, schmaler Rückenstrich.
Weibchen mit groesseren Bauchtaschen, größer und "voller" als die Männchen. Außerdem kann man das Weichen am Laichansatz im Nackenbreich erkennen.
Viele Pflanzen und Verstecke, liebt etwas Strömung
Pflanzliche Kost, Detrius, Algen abweidend, Fischfutter aller Art, tote Fische und Schnecken, Frostfutter
sehr friedlich
mit Fischen gleicher Größe
Die Amanogarnele gehört den primitiven Fortpflanzungstypen an, dass heißt die Garnelen gebären keine kleinen vollständig entwickelten Junggarnelen, sondern kleine unvollständig entwickelte Larven. Diese Larven müssen allerdings zur weiteren Entwicklung in Brackwasser überführt werden, da sie in Süßwasser nicht überleben werden.
Nach erfolgreicher Befruchtung wandern die Eier in die Bauchtaschen der Weibchen. Nach ca. 6 Wochen stößt das Weibchen die Eier ab und es schlüpfen ca. 1mm kleine, milchig-durchsichtige Larven. Diese müssen in Brackwasser (1,6% Salzgehalt) überführt werden. Nach 4 Wochen und zahlreichen Häutungen sind die Larven zu Junggarnelen herangewachsen und können in Süßwasser überführt werden.
Nachzucht in reinem Meerwasser hat sich als produktiver erwiesen. Rücküberführung ins Süßwasser sollte nicht vom Alter sondern von der Größe abhägig gemacht werden. Mich ca. 5-6 mm Größe haben die Junggarnelen ihre Phase abgeschlosen in der Sie Salzwasser benötigen und sollten ins Süßwasser zurück überführt werden.
sehr beliebt aufgrund der guten Algenbekämpfung.


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