Sehr kleine, zierliche und transparente Art. In Sri Lanka ebenso wie die endemische C. zeylanica nur in den Brackwasser-Lagunen der Südwestküste nachgewiesen (LW ca. 5,4mS). Hier allerdings nur in flachen, verkrauteten Uferstellen. Kann durch den gekrümmten Rücken schnell mit C. simoni verwechselt werden, Rostrum ist aber breiter. Alle drei genannten Arten galten in der Vergangenheit als Unterarten von C. nilotica.
Die Männchen sind an ihrem Appendix masculina, einem kleinen Anhang am 2. Plepoden gut zu erkennen. Ansonsten sind die Weibchen auch noch ein wenig größer und fülliger als die Männchen.
Die Mandarinengarnele hält sich gern auf den Blättern von Wasserpflanzen auf, weswegen das Aquarium möglichst dicht bepflanzt werden sollte, um den Garnelen genügend Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten bieten zu können.
Diese Garnelen Art gehört mit zu den Allesfressern.
Es ist eine sehr friedliche Art.
Man kann sie mit kleinen Zierfischen oder Zwerggarnelen vergesellschaftet werden.

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