Das Gehäuse ist eiförmig, bis 25 mm hoch. Die letze Windung macht nahezu das gesamte Volumen aus (neritoid). Die Farbe und das Muster variieren. Es gibt gelbe, hell braune bis schwarze Tiere. Sie haben ein Muster aus feinen bis breiten Streifen, dreieckigen Mustern, eine schuppenartige Zeichnung oder mehr oder weniger große Punkte. Die Farbe und das Muster verändern sich bei Wechseln in der Wasserzusammensetzung. Der Deckel ist verkalkt und hat einen roten Hornsaum.
äußerlich nicht erkennbar
Die Tiere weiden Hartsubstarte ab. Für eine Einrichtung sind Steine, Holz und Laub ausreichend. Die Schnecken beschädigen aber keine Pflanzen und können problemlos im bepflanzten Aquarium gepflegt werden.
Algen, Gemüse und Fischfutter
friedlich, weidet Algen ab, frißt keine Pflanzen
Rennschnecken sind selbst nicht aggressiv und wegen ihres dicken gehäuses und dem decke kaum angreifbar. Daher kann man sie mit allen Fischen, Zwerggarnelen und Macrobrachium vergesellschaften. Vieleicht nicht unbedingt mit gelangweilten Krebsen zusammenbringen.
Viele Eier werden zusammen in einen Kokon eingeschlossen und auf Holz, Stein oder an den Scheiben abgelegt. Es schlüpfen schwimmende Larven.
Nicht möglich, da die Lebensansprüche der Larven unbekannt sind.
Guter Algenvertilger für jedes Aquarium.
Die gepunktete Form ist auch unter dem Synonym N. semiconica beknnt.


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