Das Gehäuse ist flach, hell braun bis schwarz. Am Hinterrand hat es flügelartige Verlängerungen. Die Kolumellarfläche(Fläche unten an der Mündung) ist sehr breit und weiß-grau bis cremfarben. Das Operculum (Deckel) ist hell braun mit grauen Linien und einem roten Hornrand. Die Rippe an der Innenseite des Gehäusedeckels ist weiß und der Zapfen orange.
Keine äußerlich sichtbar. Männchen mit Penis am Kopf nahe dem rechten Fühler, Weibchen mit zwei Geschlechtsöffnungen.
beliebig. Die Tiere beschädigen keine Pflanzen. Wichtig sind Holz und Steine als Einrichtung. Abdeckung ist sinnvoll.
Die Tiere fressen vor allem Algen und Mulm, nehmen aber auch Fischfutter. Nixenschnecken haben ekeinen Kiefer und keinen Kaumagen. Sie zerreiben ihre Nahrung auf rauen Unterlagen. Algenbeläge von Holz oder Steinen können sie darum besser verwerten, als solche von den glatten, gläsernen Aqurienscheiben.
Diese Schnecken wandern ständig langsam voran und fressen.
Sie können mit allen für sie ungefährlichen Tieren vergesellschaftet werden.
Es werden Eikokons abgelegt aus denen schwimmende Larven schlüpfen. Eine Nchzucht im Aquarium ist nicht möglich, da die Larven sich im Brack- oder Meerwasser entwickeln und bisher unbekannt ist, was sie fressen.
Wegen der unbekannten Lebensansprüche der Larven ist eine Zucht bisher nicht möglich.
Die Art gehört zu den weniger gut haltbaren mit hoher Sterblichkeit. Tiere, die sich etablieren, können mehrer Jahre im Aquarium leben.
Ursprünglich wurden angenommen, dass die Tiere zu N. tahitensis gehören. Dabei handelt es sich aber um eine andere Art.

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