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Cherax preissii – Blauschwarzer Australier
Blauschwarzer Australier (Cherax preissii)
Handelsname
Blauschwarzer Australier
Wissenschaft­licher Name
Cherax preissii
Geschlechts­unterschiede

Das Männchen hat Gonopoden an dem fünften Beinpaar , das weibchen hat die Geschlechtsöffnungen an dem dritten Beinpaar

Größe der Weibchen in mm
200
Größe der Männchen in mm
200
Alters­erwartung
Bislang scheint es noch nicht gelungen zu sein, die Art längere Zeit im Aquarium am Leben zu erhalten. Ob die Art eher eine Kaltwasserart ist, ist noch ungeklärt.
Wasser­temperatur
15-25 C
Becken­einrichtung

Kleinere Steine , Kies und Wurzeln.

Futter

Rote Müchenlarven ( und sonstiges Frostfutter )
Karotten,Mais,Erbsen,Detritus,Flockenfutter etc
Das Futterangebot sollte auf jeden fall breit gefächert sein.

Verhalten

Verhalten im Aquarrium-
Da dieser Krebs sich in den Trockenperioden tief in den Grund des Flußbettes eingräbt wird diese grabtätigkeit auch im Aquarium fortgesetzt d.h. dieser Krebs wird sich das Becken nach seinen Wünschen einrichten.
Achten sollte man auch darauf das die Aqauarien mit Krebsbesatz immer gut verschlossen sind da diese Gesellen häufig versuchen das Aquarium zu verlassen.
Sehr agressive Art die sich gegenüber bedrohungen
sehr angrivlustig zeigt.


 

Vergesell­schaftung

Mit anderen Australiern.
Die Vergesellschaftung mit Amerikanern oder Europäern ist zwar möglich aber auf grund der Krebspest nicht zu empfehlen.

Gelegegrößen / Nachwuchsanzahl
30-50
Häufigkeit der Vermehrung
2-3 mal pro Jahr
Bemerkungen

Da die Art bislang in Aquarien noch nicht besonders alt wurde, wären Erfahrungsberichte von längerer Haltung wünschenswert. Besonders interessant wären dann auch Zuchtberichte oder ähnliches. Sind die Tiere evtl. Nahrungsspezialisten? Benötigen sie Wasserwerte oder sonstige Bedingungen, die wir noch nicht kennen? Infos an wirbellose.de sind hier ausdrücklich erbeten, da die Tiere durch ihre blauschwarze Grundfärbung mit den orangefarbenen Antennen zu den sehr attraktiven Krebsarten zählen!
Die Tiere sind bei Temperaturen über 22 Grad aüßerst Hinfällig und schreiten auch nicht zur Nachzucht.

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