Die Männchen besitzen, wie C. quadricarinatus, einen roten Fleck an der Außenseite der Scheren.
Ansonsten wie bei anderen Cherax-Arten an den Geschlechtsöffnungen am Unterleib der Tiere.
Ab einer Beckengrundfläche von 100x50cm können auch Vallisnerien und Cryptocoryne eingesetzt werden. Je nach Besatz sollten genügend Versteckmöglichkeiten vorhanden sein.
Detrius, Gemüse, Frostfutter, Futtersticks
Scheu, aber friedlich
mit Fischen und Zwerggarnelen bisher problemlos
Weibchen trägt ca. 6 Wochen lang Eier, die Larven werden noch weitere 2 Wochen betreut.
Sauerstoffreiches Wasser und Geduld. Sobald sich dann ein Pärchen zusammenfindet kann man mit regelmäßigem Nachwuchs rechnen. Die Bedeutung des Sauerstoffs darf nicht unterschätzt werden; bei meinem 2. Wurf kam nur 1 Jungtier durch (wohl wg. beschädigtem Luftheber).
Vom Aussehen her sehr ähnlich zum Cherax quadricarinatus aber bleibt wesentlich kleiner.
(MA)Im Gegensatz zum Quadri. besitzen die Jungtiere ab einer Körpergröße von 5cm schon schöne kräftige, breite Scheren.


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