Größer werdende Art, Farb- und Zeichnungsmuster siehe Fotos. In seinem Verbreitungsgebiet ist der Krebs nur mäßig variabel.
Eindeutig durch die Gonopoden an der Körperunterseite (Männchen). Männchen in der Fortpflanzungsphase außerdem farbiger und mit anderer Scherenform.
Grober Sand oder Kies als Bodengrund. Ton- oder Plastikröhren als Versteckmöglichkeiten, außerdem Steine und Steinplatten sowie Moorkienholz zur Strukturierung des Aquariums.
Allesfresser; besonders gern gefrostete Rote Mückenlarven. Nimmt auch Granulat- und Tablettenfutter. Falllaub von Eiche, Buche und Erle.
Trotz der Größe recht friedlich untereinander. Trotzdem sollten Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. Besonders ausgewachsene Tiere benötigen nach der Häutung oft mehrere Tage, bis der Panzer wieder ausgehärtet ist.
Fische der mittleren und oberen Wasserbereiche. Zwerggarnelen.
Fortpflanzungszeit überwiegend im späten Frühjahr, teilweise Herbst bis Winter. Tragezeit der Weibchen etwa 4 bis 5 Wochen, anschließend noch bis zu 3 Wochen Betreuung des Nachwuchses.
Am besten Gruppenansatz. Weibchen mit Eiern werden separiert. Bis zum Schlupf der Brut wird kaum etwas gefressen, Eichenblätter reichen hier meist aus. Sobald die Jungen von der Mutter steigen, sollte zugefüttert werden.
Wird in den USA bisweilen mit Cambarus (H.) manningi verwechselt.



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