Recht farbige Art, siehe Bilder. Von Fundort zu Fundort mäßig variabel.
Männchen mit Gonopoden.
Grober Sand oder Kies als Bodengrund. Kieselsteine und Steinplatten, alternativ Ton- oder Plastikröhren als Versteckplätze. Schwimmpflanzen sowie aufgebundene Pflanzen okay.
Allesfresser; Tabletten- Granulat- und Flockenfutter, Frostfutter (hier besonders Rote Mückenlarven), Eichenlaub
Wenn ausreichend Versteckplätze vorhanden sind, ist auch die Vergesellschaftung mehrerer Paare möglich. Verluste treten sonst besonders bei frisch gehäuteten Exemplaren auf (Kannibalismus). Reduzierte Grabetätigkeit.
Frei schwimmende Fische mit ähnlichen Ansprüchen an die Wasserqualität, Zwerggarnelen (zumindest bei mir).
Überwiegend fällt die Brutsaison in das Frühjahr. Einige Tage nach der geglückten Begattung durch das Männchen produziert das Weibchen etwa 100 dunkle Eier. Tragezeit temperaturabhängig 4 bis 6 Wochen. Die fertigen Jungkrebse werden anschließend noch 2 bis 3 Wochen betreut.
Ab Winter beginn für mehrere Wochen Temperatur von 20 °C oder darunter. Anschließend Temperaturerhöhung um 2 bis 3 °C. Belegte Weibchen sollten separiert werden. Für Höhlen als Rückzugsmöglichkeit sorgen.
Cambarus (P.) coosae lässt sich leicht mit C. (P.) extraneus verwechseln. Jungkrebse zeigen auch Ähnlichkeit zu C. (H.) speciosus.



0 Kommentare