graubraun mit kleinen hellen Flecken
die Männchen werden größer als die Weibchen
auf ausreichend Versteckmöglichkeiten achten (Laub, Holz, Pflanzen...), vor allem wenn Haltung mit möglichen Freßfeinden (größeren Fischen) erfolgt
zerfallende Pflanzen, Futterreste, Futtertabletten
am Boden stehender und langsam fließender Binnengewässer lebend, lebt zwischen Laub, in absterbenden Pflanzenresten oder unter Steinen versteckendauch im Brackwasser vorkommendausdauernd und unproblematisch
nicht mit Freßfeinden zusammenhalten (große Fische, verschiedene Wasserinsekten und -spinnen), mit kleineren Fischen aber gut zu halten, bei ausreichend Versteckmöglichkeiten wachsen trotzdem Jungtiere heran
vermehrt sich leicht in Gefangenschaft, Die Männchen reiten vor der Paarung auf den ezwas kleineren Weibchen umher. Die Fortpflanzung ist an die Höutung gebunden. Das Weibchen besitzt auf der Unterseite eine Bruttasche, in der die Eier und frischgeschlüpften Jungtiere aufbewahrt werden
in Deutschland noch zwei weitere Arten vorkommend. Die Wasserassel beherrbergt zuweilen Kratzer (Acanthocephala), die bei den Fischen im Darm parasitieren und zu Entzündungen und Perforation führen können.


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