Siehe Bilder. Die Art ist farblich sehr variabel. Wie bei anderen Spezies können hier bei der Häutung auch spontane Umfärbungen auftreten (normalfarben-blau und umgekehrt).
Zunächst wie gewohnt durch die Gonopoden bei den Männchen. Von oben betrachtet auch durch das breitere Abdomen der Weibchen und eine unterschiedliche Scherenform.
Sandiger bis kiesiger Bodengrund. Falllaub, Wurzelholz, Steine, Tonröhren.
Allesfresser von Falllaub bis Lebendfutter (Rote Mückenlarven). Wasserpflanzen werden mitunter als Nahrung betrachtet.
Untereinander relativ friedlich, trotzdem sind Versteckplätze für sich häutende Tiere nötig. Bedingt mit frei schwimmenden Fischen zu vergesellschaften.
Kleinere Lebendgebärende Zahnkarpfen, friedliche Barben.
Einige Tage nach der Begattung setzt das Weibchen Eier ab, die für die nächsten Wochen unter dem Abdomen mitgeführt werden. Wenn die Jungkrebse vollständig ausgebildet sind, beträgt die weitere Betreuungszeit ungefähr noch eine Woche.
Gruppenweiser Ansatz. Weibchen mit Eiern werden in separate Aquarien überführt. Nach dem Ende der Brutpflege sollte man noch die nächste Häutung abwarten, ehe man sie in das Zuchtaquarium zurücksetzt.
Bei dieser Art kann die Körpergrundfarbe sehr stark variieren. Procambarus pubescens wird zur Untergattung Ortmannicus gerechnet. Nahe Verwandte sind beispielsweise P. (O.) chacei, P. (O.) enoplosternum, P. (O.) epicyrtus, P. (O.) hirsutus und P. (O.) pictus.




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