Quellblasenschnecken haben ein eher dünnwandiges, glänzendes, glattes und durchscheinendes Gehäuse. Es ist linksgewunden und verfügt normalerweise über vier Umwindungen mit einem abschließend gerundeten Apex.
Farblich ist der Körper der Physa fontinalis variabel von gelblich-braun bis schwarz-blau einzuordnen. Der Mantel des Tieres zieht sich über das Gehäuse.
Die Fühler dieser Art erscheinen beinah durchsichtig, sind verhältnismäßig lang und laufen spitz zu.
Wie die anderen Blasenschnecken auch, sind Physa fontinalis Zwitter.
Als Besonderheit erleidet die Quellblasenschnecke keine Gehäuseschäden in weich-saurem Wasser.
Algenaufwuchs, Detrius und verrottende Pflanzenteile
sehr ähnlich der Spitzen Blasenschnecke
Bis auf schneckenfressende „Mitbewohner“, wie zum Beispiel Kugelfische, Raubschnecken oder auch Cichliden, gibt es keinerlei Probleme mit einer Vergesellschaftung.
Diese Schnecken vermehren sich zwittrig und kleben gallertartige Eikokons mit einer großen Stückzahl an Eiern an Dekorationsgegenstände, Pflanzen und Aquarienscheiben.
kaum zu unterbinden

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