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Physa fontinalis – Quellblasenschnecke
Quellblasenschnecke (Physa fontinalis)
Handelsname
Quellblasenschnecke
Wissenschaft­licher Name
Physa fontinalis
Beschreiber
Linnaeus, 1758
Beschreibung

Quellblasenschnecken haben ein eher dünnwandiges, glänzendes, glattes und durchscheinendes Gehäuse. Es ist linksgewunden und verfügt normalerweise über vier Umwindungen mit einem abschließend gerundeten Apex.


Farblich ist der Körper der Physa fontinalis variabel von gelblich-braun bis schwarz-blau einzuordnen. Der Mantel des Tieres zieht sich über das Gehäuse.


Die Fühler dieser Art erscheinen beinah durchsichtig, sind verhältnismäßig lang und laufen spitz zu.

Geschlechts­unterschiede

Wie die anderen Blasenschnecken auch, sind Physa fontinalis Zwitter.

Größe der Weibchen in mm
120
Größe der Männchen in mm
120
Wasser­temperatur
ca. 0-26°C
Härte
2-30° dGH / 0-16° dKH
pH-Wert
6-8
Becken­einrichtung

Als Besonderheit erleidet die Quellblasenschnecke keine Gehäuseschäden in weich-saurem Wasser.

Futter

Algenaufwuchs, Detrius und verrottende Pflanzenteile

Verhalten

sehr ähnlich der Spitzen Blasenschnecke

Vergesell­schaftung

Bis auf schneckenfressende „Mitbewohner“, wie zum Beispiel Kugelfische, Raubschnecken oder auch Cichliden, gibt es keinerlei Probleme mit einer Vergesellschaftung.

Art der Vermehrung

Diese Schnecken vermehren sich zwittrig und kleben gallertartige Eikokons mit einer großen Stückzahl an Eiern an Dekorationsgegenstände, Pflanzen und Aquarienscheiben.

Häufigkeit der Vermehrung
sehr häufig
Zucht

kaum zu unterbinden

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