Transparent, bräunlich und sogar grünliche Varianten. Rostrum: oben 3-6 Zähne; unten 1-3 Zähne.
Weibchen haben ein etwas breiteres Abdomen und größere Bauchschilder als die Männchen.
Brack- oder Seewasserbecken mit Steinen und Algen.
Flockenfutter, Frostfutter, frisches Aas etc.
Gutes Sozialverhalten untereinander.
Gerd Voss: In meinem Seewasserbecken dienen die Tiere als Resteverwerter. Vergesellschaftung mit Tieren, die die Garnelen nicht als Beute betrachten.
Das Weibchen trägt etwa 100 Eier. Die Larven durchlaufen mehrere Stadien, bevor sie zu kleinen Garnelen werden.
Eiertragendes Weibchen in Seewasser halten. Die Larven mit Brachionus(Rädertierchen) ernähren. Die Zucht ist Gerd Voss bereits gelungen.
Es handelt sich um eine Seewasserart, die jedoch auch in Brack- und Süßwasser vordringen kann. Sven Gehrmann fing einige Tiere in Kanälen auf der Hallig Hooge, gewöhnte sie auf Süßwasser um und hielt sie etwa 4 Monate im Süßwasseraquarium. Die Tiere werden im Zoohandel häufiger mal als Futtergarnelen, vor allem für den Seewasserbereich, angeboten. Eine Haltung der Tiere in reinem Seewasser ist jedoch besser; hier werden die Tiere erheblich älter! Die Art ist farblich sehr variabel und kann sogar tiefgrün werden. Es gibt mehrere Arten der äußerlich sehr ähnlichen Gattung Palaemon an Nord- und Ostseeküste; diese mow. reinen Seewasserarten lassen sich mit Sicherheit nicht an Süßwasser gewöhnen!

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