Weibchen kräftiger und größer; Weibchen sind stärker rot gefärbt und sind meist am hellen Nackenfleck (Eiervorproduktion) bzw. den hellen eiern zu erkennen.
Flocken- Frost und Lebendfutter,Buchenblätter, abgebrühter Salat, Gurken, Kartoffeln, Karotten, Paprika, Blumenkohl, Melone, Löwenzahn, Banane, Welstabs, Brenesselblätter (Auch Brenesselblättertee aus der Apotheke)
Spezialisierter Fortpflanzungstyp, d.h. fertig entwickelte Jungtiere
Ulrico Czysch: Eier erscheinen gelblich-orange im Hinterleib, später dunkelgrün; GH so bei 12, die KH bei etwa KH 5, ph 7,5, die Temperatur war in der letzten Zeit teilweise bis 28° C; TabiMin (wenig) und Plecomin; Das AQ ist 80 x 35 x 40 cm, hat einen Mattenfilter (schön grün veralgt) an einer Seite. Es enthält eine Wurzel, bepflanzt ist es dicht mit Hornkraut, Javamoos, Javafarn, Brasilianischem Wassernabel etc.
KAQ (nach Info/Erfahrung von Gerd Voss): Die Weibchen sind kräftiger rot gefärbt. Blasse Tiere sind wohl ausnahmslos Männchen. Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, was gut am gelblichen Längsfleck erkennbar ist. Werden dann die gelblichen Eier unterm hinterleib getragen, ist der Nackenfleck verschwunden.
Die Art ist sehr gut in hartem Wasser bei gH 27 züchtbar.
Quante: ehemals eingetragen als Caridina/Neocaridina sp. "Fire".
Werner Klotz: früher N. denticulata sinensis


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