Farblich sehr variable, kleinere Zwerggarnele, Weibchen größer und fülliger, oft mit deutlichem Rückenstrich
Weibchen fülliger,mit Eifleck oder Eiern an den Pleopoden, mikroskopisch am den ersten beiden Schwimmbeinpaaren
nicht "steril" Mulm, verrottendes Pflanzenmaterial, Algenbüschel und Laub werden gerne abgeweidet
Aufwuchsorganismen, feine Algen, Frostfutter, Flockenfutter, Gemüse, Brenesselblätter (Auch Brenesselblättertee aus der Apotheke)
Friedliche, muntere Zwerggarnelenart, völlig problemlos in der Haltung und sehr vermehrungsfreudig
mit nicht zu großen Fischen und anderen Zwerggarnelenarten der Gattung Caridina
Spezialisierter Fortpflanzungstyp, Larven vom Schlupf an benthisch
problemlos, Junggarnelen ernähren sich von mikroskopischen Aufwuchsorganimen, auch feinens Algenpulver und feines Trockenfutter wird angenommen
Bei Neocaridina heteropoda handelt es sich wie bei den meisten Neocaridina Arten primär nicht um tropische Arten, sonder um Bewohner von Gewässern gemäßigter Klimazonen. Deshalb kann diese Garnele potentiell auch in euopäischen Gewässern leben. Beim Wasserwechsel ist deshalb besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass keine Tiere in atürliche Gewässer gelangen können (Faunenverfälschung, Übertragung von Krankheiten)
Werner Klotz: Ehemals identifiziert als Neocaridina denticulata sinensis.

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