Turmförmige feste, Gehäuse mit variabler Färbung von grau bis dunkelbraun. Typisch ist eine rötliche Strichzeichnung. Die Gehäuse können bis 6,5 cm lang werden. Im Aquarium werden sie aber selten größer als 3 cm.
äußerlich nicht erkennbar
Laub, Sand oder Kies als Bodengrund.
Futterreste im und auf dem Bodengrund.
In Aquarien mit Fischen halten sich die Tiere meist tagsüber im Boden auf. Nachts kommen sie heraus und suchen nach Nahrung.
Parthenogenese (Jungfernzeugung). Die Weibchen produzieren Nachkommen aus unbefruchteten Eiern, die sie in einer Bruttasche im Nacken austragen und fertige Jungschnecken ins Wasser entlassen.
Einfach.
Im Aquarium wurden bis mitte/ Ende der 70er auch männliche Melanoides tuberculatus gefunden. Prof. Greven senior hat diese Untersuchungen durchgeführt.
Heutzutage scheinen nur noch Weibchen in den Aquarien unterwegs zu sein.
Der Ertsbeschreiber nannte sie Melanoides tuberculata, das Melanoides aber die männliche Form ist wird sie auch tuberculatus genannt. Ganz genau genommen ist wohl tuberculata die richtige Form, eben nach dem Erstbestimmer.

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