Die Spitzschlammschnecke hat ein turmförmiges, dünnes Gehäuse. Oft kann man durch das Gehäuse das Muster des Körpers scheinen sehen. Die Mündung ist sehr groß. Einen Gehäusedeckel haben die Tiere nicht. Typisch für Schlammschnecken (Fam. Lymnaeidae) sind die dreieckigen Fühler. Es handelt sich um Lungenschnecken (Pulmonata). Sie können an der Wasseroberfläche Luft in eine Lungenhöhle aufnehmen. Daher können sie auch in stark verschmutzten Sauerstoffarmen Gewässern leben. man findet sie in Teichen, Tümpeln und Gräben.
Zwitter
Zum Ablaichen bevorzugen sie breite Blätter, nehmen aber auch Holz, Steine oder die Aquarienscheibe. Zusätzlich kann laub eingebracht werden. Kies ist nicht notwendig. Eine Abdeckung ist sinnvoll.
Fischfutter, Pflanzen, Salat, Aas
Friedlich gegenüber anderen Schnecken, Fischen und Garnelen. Soll Hydra fressen.
Möglich mit allem was keine Gefahr für Schnecken darstellt, da sie sich nicht soweit in ihr Gehäuse zurückziehen wie manche anderen Arten
Zwitter. Nach der Befruchtung im Körperinneren werden bis zu 300 Eier in gallertigen Schnüren unter Wasser abgelegt.
Unproblematisch, weil zwittrig und Allesfresser.
Die Schnecken fressen Pflanzen und sind daher für Gesellschaftsaquarien ungeeignet. Sie werden selten in Aquarien eingeschleppt. Häufiger ist die Ohrförmige Schlammschnecke (Radix balthica).

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