Kleinbleibende Großarmgarnele mit zwergkrebsähnlichem Aussehen
Weibchen fülliger, Geschlechtsanhängsel an den vorderen Schwimmbeinen
Versteckmöglichkeiten in Form von Falllaub, Wurzelwerk oder dichten Pölstern von feinfiedrigen Pflanzen (z.B. Javamoos) bieten.
Mückenlarven, kleine Würmchen, feines Trockenfutter
Wie alle Arten der Gattung sehr zurückgezogen in Falllaubansammlungen oder Wurzelwerk von Schwimmpflanzendecken lebend. Eher nachtaktiv.
Mit friedlichen, klein bleibenden Weichwasserfischen möglich.
Bei passenden Verhältnissen wie bei anderen Arten der Gattung im Weichwasserbecken möglich.
E. tomasi wurde vom deutschen Aquarianer und AGW Mitglied Joachim Tomas im Frühjahr 2006 aus Französisch Guyana mitgebracht und in der Folge von Sammy de Grave vom Oxford Museum of Natural History als neue Art beschrieben und nach dem Finder benannt.

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