Durch Mutation entstandene Rotfärbung, möglicherweise erythristische (nicht albinotische)Form, rezessive Vererbung. Farbform von A1 / A10.
Weibchen kräftiger und mit tiefer ausgezogenem Hinterleib, d.h. sieht dicker aus. Ausgewachsene Weibchen sind größer als Männchen.
feinfiedrige Pflanzen wie Javamoos. Wurzeln. Mattenfilter.
Granulatfutter, Spirulina-Tabs, Flockenfutter, Futtertabletten, Filtermulm
Lebt versteckter als Bienen-Garnelen oder auch A4, was an der Färbung liegen könnte.
Harnischwelse
Bringt nach 3 bis 4 Wochen Tragzeit voll entwickelte Jungtiere zur Welt, die ca. 1,5 mm groß sind.
Möglich, wenn entsprechende Wasserverhältnisse vorhanden, d.h. KEIN Kupfer.
KAQ: Zucht scheint nicht so produktiv wie bei Bienengarnelen zu sein. Bei Temperaturen über 25°C gab es bei mir keine Eier tragenden Weibchen mehr.
Entgegen bisherigen Annahmen scheinen sie doch recht robust zu sein. Einen knapp 2-tägigen Transport bei zeitweise bis ca.10°C Wassertemperatur überstanden die Tiere schadlos.
Es gibt verschiedene Zuchtformen, die sich in der Menge des Weißanteils unterscheiden. Je weißer um so teurer (in Japan). Dabei können die Preise 4-stellige Euro-Beträge erreichen!
Erreicht wird die Qualität durch gezielte Zuchtauslese.

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