Home » Artendatenbank » Zwerggarnelen (Wildformen) » Caridina cf. babaulti var. „Malaya“
Caridina cf. babaulti var. „Malaya“
(Caridina cf. babaulti var. Malaya)
Wissenschaft­licher Name
Caridina cf. babaulti var. Malaya
Identifikation
A21
Beschreibung

Bräunliche blaue Art, die sehr markanten Rückenstrich mit einem langen Querstrich zeigt. Das Rosttrum ist vergleichsweise lang.

Geschlechts­unterschiede

Die Weibchen sind kräftiger gefärbt und werden größer als die Männchen. Außerdem sind sie kompakter gebaut und tragen gelegentlich Eier...

Größe der Weibchen in mm
30
Größe der Männchen in mm
20
Wasser­temperatur
KAQ: um 25°C
Härte
KAQ: um 8 dgh
pH-Wert
KAQ: um pH 7
Beckengröße
ab 12 Liter
Becken­einrichtung

Pflanzen, getrocknetes Buchenlaub, dunkler Bodengrund, Mattenfilter

Verhalten

Friedliche Art, die teils recht versteckt lebt. Erst beim Füttern merkt man , wie viele man doch hat.


Mustafa Ucozler: Bei mir leben die Tiere ueberhaupt nicht versteckt und ueberhaupt nicht scheu. Nur die Jungtiere verstecken sich gerne.

Vergesell­schaftung

Mit allen Tieren, von denen sie nicht gefressen wird.

Art der Vermehrung

Vermehrung im Süßwasser möglich.
Es ist jetzt klar, dass freischwimmende Larven aus den relativ kleinen Eiern schluepfen. Die Larven sitzen aber meistens auf dem Boden oder haengen an Pflanzen usw. Die Larven brauchen kein Futter und ernaehren sich von ihrem dottersack. In nur ein paar Tagen kann man schon Postlarven (=Minigarnelen)im Aquarium beobachten. Die Postlarven sinde extrem klein und durchsichtig und sehr schwer erkennbar.

Gelegegrößen / Nachwuchsanzahl
80 M. Ucozler: koennte auch wohl gut ueber 100 liegen.
Häufigkeit der Vermehrung
M. Ucozler: bei guter Fuetterung all 3-4 wochen.
Zucht

Bringt eigenständige, jedoch sehr kleine, Jungtiere zur Welt, die einfach in alt eingerichteten Becken großgezogen werden können.


M. Ucozler: Wie schon oben erwaehnt, ist diese Information nach meinen Erfahrungen nicht richtig. Es schluepfen Larven statt Jungtiere.

Bemerkungen

Vermehrung nur in alt eingerichteten Becken mit Mulm auf dem Boden möglich, da die Jungtiere nach dem Schlupf recht klein sind.

Bildergalerie

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert