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Atya gabonensis – Gabun – Riesenfächergarnele
Gabun - Riesenfächergarnele (Atya gabonensis)
Handelsname
Gabun - Riesenfächergarnele
Wissenschaft­licher Name
Atya gabonensis
Beschreibung

Alle Atya-Arten werden im Handel meist unkritisch als "Atya gabonensis" angeboten - folgende Arten sind zu erwarten: Atya africana (Westafrika) sowie die beiderseits des Atlantik vorkommenden Atya gabonensis (Westafrika & nordöstliches Südamerika) und Atya scabra (Westafrika, nordöstliches Südamerika, östliches Mittelamerika).

Geschlechts­unterschiede

Weibchen haben größere Bauchschilder am Beginn des Abdomens; außerdem haben Weibchen nicht ganz so große Vorderbeine wie die Männchen.

Größe der Weibchen in mm
140
Becken­einrichtung

Mögen Verstecke wie zum Beispiel halbierte Kokosnußschalen. Ausreichend Strömung durch eine kräftige Strömungspumpe ist für eine artgerechte Haltung notwendig.

Futter

Ich gebe u.a. Teichplankton (Trockenfutter). Bei Nahrungsmangel wird auch der Bodengrund abgefächert.

Verhalten

Auf Grund der speziellen Nahrungsaufnahme keine Gefahr für Fische. Untereinander gibt es mitunter Rangeleien, die aber absolut harmlos verlaufen. Ansonsten tagsüber recht versteckt.


Die Tiere lieben es bei mir unter einer Wurzel zu hängen und kopfüber nach Futer zu fächern.

Vergesell­schaftung

Bei großen Becken erfolgreich vergesellschaftet mit dem Yabby, Cherax destructor, der Ringelhandgarnele, Macrobrachium sp. und verschiedenen Bienengarnelen(Neocaridina sp.).

Art der Vermehrung

über marine Larvenstadien

Zucht

Nicht in Süßwasser möglich

Bemerkungen

Nach einer Häutung zeigte sich ein Tier fast weiss. Vermutlich durch irgendwelche Mangelerscheinungen im Wasser. Ansonsten zeigt es aber keinerlei Auffälligkeiten im Verhalten.

Bildergalerie

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