Alle Atya-Arten werden im Handel meist unkritisch als "Atya gabonensis" angeboten - folgende Arten sind zu erwarten: Atya africana (Westafrika) sowie die beiderseits des Atlantik vorkommenden Atya gabonensis (Westafrika & nordöstliches Südamerika) und Atya scabra (Westafrika, nordöstliches Südamerika, östliches Mittelamerika).
Weibchen haben größere Bauchschilder am Beginn des Abdomens; außerdem haben Weibchen nicht ganz so große Vorderbeine wie die Männchen.
Mögen Verstecke wie zum Beispiel halbierte Kokosnußschalen. Ausreichend Strömung durch eine kräftige Strömungspumpe ist für eine artgerechte Haltung notwendig.
Ich gebe u.a. Teichplankton (Trockenfutter). Bei Nahrungsmangel wird auch der Bodengrund abgefächert.
Auf Grund der speziellen Nahrungsaufnahme keine Gefahr für Fische. Untereinander gibt es mitunter Rangeleien, die aber absolut harmlos verlaufen. Ansonsten tagsüber recht versteckt.
Die Tiere lieben es bei mir unter einer Wurzel zu hängen und kopfüber nach Futer zu fächern.
Bei großen Becken erfolgreich vergesellschaftet mit dem Yabby, Cherax destructor, der Ringelhandgarnele, Macrobrachium sp. und verschiedenen Bienengarnelen(Neocaridina sp.).
über marine Larvenstadien
Nicht in Süßwasser möglich
Nach einer Häutung zeigte sich ein Tier fast weiss. Vermutlich durch irgendwelche Mangelerscheinungen im Wasser. Ansonsten zeigt es aber keinerlei Auffälligkeiten im Verhalten.

0 Kommentare