Biotope in Sri Lanka
Im Sommer 2001 konnte ich dieses wundervolle Land gemeinsam mit aquaristisch Gleichgesinnten wieder einmal zu besuchen
und dabei insbesondere die natürlichen Standorte von Pflanzen, Fische und nicht zuletzt Wirbellosen
untersuchen. Mit von der Partie waren u.a. Bernd Kaufmann, Jürgen Böhm, Gerald Rapp und Christian Kurrasch.
Trotz der vielen frischen Eindrücke will ich versuchen nicht abzuschweifen und mich
auf die Beschreibung der vorgefundenen Biotope und deren (ermittelte) Bewohner zu beschränken.
Nach einem anstrengenden 1. Tag in Colombo besuchte ich mit Bernd den Tierpark in Dehiwala.
Nach einer alten Biotopbeschreibung (W.Ladiges, Der Fisch in der Landschaft, Kernen Verlag, 1951) sollte sich dort ein
"seltsamer, tiefer See (30-40m), umgeben von Steilufern und ohne Sonnenschutz durch Baumschatten ... mit Garnelen
verschiedenster Arten" befinden.
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Um so enttäuschender dann der Anblick des eingezäunten, dicht bewachsenen Sees.
Er schien stellenweise sehr flach zu sein, doch mag dies an den ausstehenden Regenfällen
gelegen zu haben. Tiefere Stellen waren auf jeden Fall vorhanden. Eine nähere Untersuchung war wegen der Umzäunung und des Ufers
nicht möglich. Der Tierpark selbst bot einen eher entäuschenden Eindruck. Zurück in das Hotel ging es dann per
Tuktuk, dem allgegenwärtigem 3-Rad-Taxi.
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Die Reise ging zunächst weiter von Colombo aus in Richtung Nordosten über Dambulla nach Polonnaruwa. Auf halber Wegstrecke
wurde Rast gemacht und prompt in einem Bewässerungsgraben ohne submerse Vegetation erste Apfelschnecken in größerer Zahl
gesichtet. Leider wurden von diesem Standort keine Wasserwerte ermittelt, da wir davon ausgingen, noch öfter an solche typischen
Standorte zu gelangen und dann auch selbige Schnecken (Pila?) wieder zu finden.
Der erste gezielt aquaristische Zwischenstop fand dann
am nächsten Tag auf dem Weg von Dambulla ins Hochland nach Kandy statt. Am Kilometer 56-5 der A9 (nein, keine Autobahn) befindet
sich ein Insidern bekannter Standort von Cryptocoryne wendtii. Der fast ausgetrocknete Bachlauf enthielt denn auch einige ausgedehnte
Flächen von "halbemers" wachsenden Cryptos. Einzelne submerse Exemplare konnten wir an einer tieferen Stelle (ca. 30cm) feststellen.
Andere Wasserpflanzen waren nicht erkennbar. Neben einer Vielzahl von spitzförmigen, ca 1,5 cm großen
Deckelschnecken
und kleineren Fischen konnten wir zwischen größeren Geröllsteinen eine ca. 5cm große gelbbraune Krabbe entdecken, die sich unseren
Händen und Fotoapparaten leider durch schnelle Flucht entzog. Denn die Kescher waren
noch in den Koffern verpackt. Vermutlich gleiche Krabben kannte ich bereits aus einem früheren Besuch von Quellgewässern am
Nordwesthang der Horton Plains im Hochland.
Weitere Crypto-Standorte konnten wir auf unserer Reise übrigens nicht mehr ausfindig machen.
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LW: 640µS / KH=GH: >21° / pH: 7,85 / O2: 6mg/L / Fe: 0,02mg/L / NO3: >0mg/L / Lufttemperatur: 28-29°C (von den Anwesenden geschätzt)
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Bei unserer Tour durch den Uda Walawe-Nationalpark verzichteten wir sicherheitshalber auf Wasserproben.
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Ganz links im linken Bild versteckt
sich grade eine Horde Wildelefanten mit Baby vor uns, und im Wasser konnten wir Krokodile und Schildkröten beobachten.
Nach ein paar anstrengenden Tagen quer durchs Land machten wir dann in Unawatuna 2 Tage Rast. Am Strand gab es
kleinere und
größere Krabben und glücklicherweise für Bernd auch ein
Internetcafe. Zwischendurch gab es eine
Bootstour
durch das Mündungsdelta des Madu Ganga. Der Leitwert betrug ein paar Kilometer stromaufwärts ca. 1600µS.
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Im rechten Bild ist eine der vielen Reusen
zu erkennen, mit denen Krabben und Fische gefangen werden. Ein Blick in die Fangkörbe war uns leider nicht vergönnt.
Ob der von dort mitgebrachte Mangrovensamen erfolgreich keimt bleibt noch abzuwarten.
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Für die zweite Woche bezogen wir ein Hotel in Kalutara. Vor hier aus starteten wir
unsere weitere Exkursionen in den Südwesten der Insel.
Der erste Stop galt einer Brückenbaustelle ca. 5-7 km nördlich von Kalutara. An "Wasserpflanzen" trafen wir fast ausschließlich
größere Bereiche mit Lagenandra an, wobei sich nur die starken und verzweigten Rhizome im Wasser befanden.
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Hier fingen endlich unsere ersten
Garnelen sowie kleinere
Labyrinther (vermutlich juvenile Belontia signata) und 1,5-2cm kleine silbrige
Bärblinge (eventuell Horadandia atukorali, die Ceylon-Zwergbarbe), sehr flink
und kaum auf ein Foto zu bannen. Einige Fische schienen farblich ansprechender, doch ging uns bei einem zweiten Besuch keiner dieser
etwas bunteren Exemplare mehr ins Netz. Die kleinen Bärblinge wurden übrigens im freien, pflanzenlosen Wasser gefangen .
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LW: 58µS / KH=GH: >0° / pH: 4,7 / O2: 1,2mg/L / Fe: <1mg/L / NO3: >0mg/L / Temperatur: 28,6°C / Lichtstärke 10500 lx (über Wasser) / 10:30 Uhr
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Weiter ging es auf der Suche nach einem Bernd bekannten Standort. Dieser wurde zwar trotz GPS verfehlt, trotzdem war die nächste
Fundstelle in der Nähe des Dorfes Walagama sehr erfolgreich, zumindest was Garnelen betraf. Es handelte sich um einen langsam
fließenden Zulauf zu einem See, dem Kudu Oya.
Im besagten Zulauf wuchs neben Wasserschlauch ausschließlich
Aponogeton. In diesen Aponogeton saßen denn auch eine Vielzahl von
besagten Garnelen, die sich nicht von denen des vorherigen Standortes
unterschieden und die wir auch an allen zukünftigen Standorten noch antreffen sollten.
Der Standort war derart reich an Garnelen, dass wir ihn am letzten Tag unserer Reise noch einmal ansteuerten und Tiere
zum Transport nach Deutschland fingen. Dabei wurden wir unterstützt von Einheimischen, die mitunter scheinbar aus dem Nichts
auftauchten. Stolz präsentierten sie einige ihre aktuellen
Fischfänge, darunter ein kapitales, knapp 30cm großes Exemplar von
Etroplus suratensis. Sehr liebevoll gingen sie mit ihrer Beute allerdings nicht um.
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LW: 62µS / KH=GH: 0,5° / pH: 5,2 / O2: 3,0mg/L / Fe: >0,2mg/L / NO3: >0mg/L / Temperatur: 29,8°C / Lichtstärke 7000 lx (über Wasser),
1105 lx (ca. 30cm tief) / 11:45 Uhr
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Auf der gegenüberliegenden Seite befand zwischen Straße und einem Reisfeld ein kleinerer Quellbach, der sich
gravierend vom Vorgenannten unterschied. Die Strömgeschwindigkeit war deutlich schneller und ausser rotbraunem
Mulm war nichts Lebendes zu erkennen. Auf einen Eisentest haben wir hier verzichtet.
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Während einer der seltenen Raucherpausen (natürlich in Wassernähe) am Kilometer 13 der B224 wurden wir von einem Jungen tief in
ein Reisfeld geführt. In Höhe der Palmen gab es eine kleine Anstauung der Feldbewässerung.
Neben den inzwischen bekannten Garnelen gingen unter fachkundiger Fremdhilfe ein junger
Wels (vermutlich Clarias batrachus), ein hübscher Egel sowie Zwergbarben und die
stets und überall anwesenden Kärpflinge (Aplocheilus) in das Netz. An Pflanzen fanden wir Blyxa (Fadenkraut) und erstaunlicherweise
Najas (Nixkraut).
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LW: 38µS / pH: 4,0 / O2: 4,5mg/L / Temperatur: 29,2°C / 11:15 Uhr
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Auf der Weiterfahrt wurde ein Standort an der A8 am Kilometer 25/3 näher untersucht. Die Vegetation im Wasser bestand ausschließlich
aus einigen wenigen Exemplaren Blyxa . Diese allerdings von recht beachtlicher Größe. An dieser von einem dünnen Rinnsaal
gespeisten Anstauung zeigte sich auch, dass die Regenzeit eigentlich längst überfällig ist.
An Bewohnern waren wieder die bekannten Garnelen, Zwergbarben, Kärpflinge und junge Belontia zu finden.
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LW: 75µS / KH: <1° / GH: 0,75° / pH: 6,3 / O2: 5,8mg/L / Temperatur: 30,0°C / Lichtstärke 14.100 lx (über Wasser), 580 lx (30cm Tiefe)
/ 12.30 Uhr
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Wieder auf der GPS-Suche nach einem bekannten Way-Point gelangten wir etwas abseits der A8 an einen Bach, der höchstwahrscheinlich
ein Stück weiter in den Kalu Ganga mündet. Der Bachlauf wies eine recht hohe Strömung auf, war aber durch das recht hohe Ufer kaum
näher zu untersuchen. Wir konzentrierten uns daher auf eine fast vegetationslose Anstauung an einer Brücke. Das rechte Bild zeigt
ein Blyxa-Biotop, wo wir wieder unsere Garnelen finden konnten. Interessant war, das die
Kärpflinge hier im ungeschützten freien Wasser schwammen. Die Einwohner des nahen
Dorfes präsentierten uns hier auch einen frisch gefangenen Stachelaal von ca 30cm Länge.
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LW: 33µS / pH: 5,8 / O2: 6,1mg/L / Temperatur: 29,2°C / Lichtstärke 27.600 lx (über Wasser), 770 lx (20cm Tiefe)
/ 13:10 Uhr
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Nach kurzer Fahrzeit gelangten wir an das Ufer des Kalu Ganga, der in
Kalutara in das Meer mündet.
Unseren vorgesehenen Way-Point haben wir zwar verpaßt, doch wurden wir durch den Fang der einzigsten
roten Garnele auf dieser Reise ausreichend entschädigt.
Jürgen war der glückliche Fänger und ich fiel in höchster Eile auf die Knie. Allerdings mehr, um meinen Kescher zu retten, der
zwischenzeitlich in den Fluten zu versinken drohte. Ein wenig später war auch mir das Glück hold und ich konnte ca 20 Meter stromab
zwei Tiere einer mir unbekannten
Macrobrachium (?)
fangen. Eines der durchsichtigen Tiere (ca. 5cm) mit erstaunlich langem Rostrum trug ebenso wie "Jürgens rote" Eier und wir durften also auf
späteren Nachwuchs in Deutschland hoffen. An Wasservegetation konnte nichts erkannt werden. Ausschließlich am Ufer wuchs
Gras weit in den Fluß hinein. An solchen Stellen fingen wir auch die Garnelen.
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LW: 43µS / pH: 6,4 / O2: 6,5mg/L / Fe: 0,2mg/l / NO3: >0mg/L / Temperatur: 25,8°C / 14:00 Uhr
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Bei einer solchen Aquarianerreise darf natürlich auch ein Besuch auf einer Pflanzenfarm nicht fehlen.
Bernd hatte es wieder einmal bestens vor Ort organisiert und so ging es auf zu
Norbert Wölfel, der seit vielen Jahren
auf der Insel wohnt.
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Die Überraschung war groß, bei ihm Hans Barth (im Bild links) von der Dessauer Pflanzenzucht anzutreffen.
Einen Zwischenstop vorher gab es noch in einer
Fischfarm. Der Umgang mit
Gasflaschen
schien dort recht sorglos gehandhabt zu werden.
Die
Pflanzenfarm befandet sich bei unserem
Besuch gerade im
Wiederaufbau . Viel interessanter für Wirbellosenfreunde war daher
der angrenzende Bach und dessen Zuläufe.
Hans Barth hatte uns von Fang einer rotschwarzen Garnele dort berichtet, doch leider gingen uns keine ausser den bereits bekannten
farblosen in die Kescher. Auch hier kaum Pflanzen im Wasser, wenn man von wenigen kleinen Blyxa absieht.
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LW: 41µS / pH: 5,6 / O2: 6,2mg/L / Fe: <0,1mg/l / Temperatur: 26,4°C / 15:00 Uhr
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Weiter stromauf im Bachlauf mit ziemlichen Höhenunterschied fanden wir eine Vielzahl von wunderschönen
Bitterlingsbarben Barbus titteya und einer weiteren, nicht näher
bestimmbaren
Barbe.
Wenn man von einem dichten Polster Wasserpest absieht,gab es auch hier keinen nennenswerten Pflanzenwuchs im Wasser.
dafür aber endlich größere (3-4 cm)
Apfelschnecken (Pila?), wie wir sie von unserem ersten Halt kannten und
deren Aussehen stark an die bekannten Pomacea erinnerte. Die Tiere hielten sich vorzugweise in sehr flachen langsam fließenden
Wasserteilen mit vermodernden Blättern auf. Der schwarze Körper der Schnecken ist gelb bis orange gesäumt und schwach gemustert.
Da die vorgefundenen Garnelen auch hier farblos waren, zur Abwechslung ein farbenfroheres
wirbelloses Tier.
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Bachabwärts unterhalb der Pflanzenfarm fanden wir an zwei Stellen eine weitere 2-2,5cm große
Deckelschneckenart, die von den Einheimischen als "Bella" bezeichnet wurde und
in der Tat sehr hübsch ist. Der Gehäuserand ist ähnlich wie bei den früher im Cryptocorynen-Biotop gefundenen Deckelschnecken mit orangeroten
kleinen Punkten besetzt, die aus dem Gehäuserand zu wachsen scheinen. Der Körper ist schwarz mit orangenroter Maserung bzw. Säumen.
Die Tiere saßen im strömenden Wasser sehr fest auf ihren Unterlagen. Die Gehäuse waren meist mit einem pelzigen Algenrasen besetzt.
Interessanterweise traten beide eben erwähnten Schnecken nie zusammen auf, obwohl das besuchte Areal doch recht eng begrenzt war.
Der Leitwert betrug hier abweichend zum vorhergehendem Standort 34µS. Und alle ungläubigen Blicke zu beseitigen, wurde
daher eine Vergleichmessung mit zwei verschiedenen Geräten vorgenommen. Allerdings mit gleichem Ergebnis.
Das letzte angesteuerte nennenswerte Biotop war ein angestauter See mit vorhandener Strömung und einer Vielzahl von Aponogeton
und Seerosen. Die Früchte der
Aponogeton sollen durchaus als einheimische Delikatesse geschätzt werden.
Hier fanden wir auch vereinzelt recht große Exemplare der Apfelschnecken (Pila?), die aber nach Auskunft eines älteren Herrn eigentlich
Landschnecken sein sollen und auf Palmen leben. Nun, nichts erscheint unmöglich, aber diese Variante erschien uns denn doch etwas gewagt.
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LW: 116µS / pH: 6,0 / O2: 2,1mg/L / Temperatur: 29,0°C / Lichtstärke 12.797lx (über Wasser), 4.318lx (30cm Tiefe) / 12:30 Uhr
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Auf unserer Reise begegneten wir auch erstaunlich häufig Aquariengeschäften. Als Standardangebot gab es neben verschiedenen
Lebendgebärenden vorrangig Haiwelse und Pfauenaugenbuntbarsche. In der Regel als Albinoform. Aber auch Piranhas waren zu
entdecken. Einige
Geschäfte
hielten unserem kritisch prüfenden europäischem Auge durchaus stand,
andere
fielen mehr durch die bedauernswerte
Unterbringung
der "Verkaufsware" auf. Jürgen schätzte das Haiwelsbecken auf ca. 500L Volumen, wieviel Liter Wasser wirklich drin waren sei
dahingestellt.
Trotz dieser (seltenen) negativen Augenblicke war es eine tolle Reise, für die Bernd und Uschi als Organisatoren an dieser Stelle
nochmals herzlich gedankt sei. Weitere Fotos von Bernd, Jürgen, Gerald und mir sind auf Bernd´s
Aquamax-Seite zu finden. Und die nächste Reise kommt bestimmt!
Andreas Karge
Stand: 23.07.2001
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